

Mithilfe unserer a:valuation-Methode berechnen wir für einzelne Artikel, Kampagnen oder ganze Berichtsperioden neben einer Vielzahl gängiger Kennzahlen sogenannte Key Performance Indicators (KPI) oder Spitzenkennzahlen, die sich auch problemlos in eine Balanced Scorecard für das strategische Kommunikations-Controlling oder unser System des Balanced Benchmarking integrieren lassen. Ein von uns ermittelter KPI ist der redaktionelle Publizitätswert. Auf Basis des Anzeigenpreises eines Mediums fasst der redaktionelle Publizitätswert in einer Größe alle werttreibenden Faktoren der Medienarbeit zusammen und stellt damit eine interne Messlatte für den erzielten Kommunikationserfolg dar.
Wir distanzieren uns bewusst von der Herangehensweise, möglichst hohe „Mehrwerte“ zu produzieren, um Kommunikationsergebnisse gut aussehen zu lassen.
Daher unterscheidet sich der redaktionelle Publizitätswert konzeptionell entscheidend vom herkömmlichen Werbeäquivalenzwert. Durch die kritische Prüfung und detaillierte Bewertung einer Reihe von redaktionellen Faktoren, die seinen Wert steigern oder schmälern können, stellt der redaktionelle Publizitätswert methodisch einen plausiblen Spitzenwert dar. Zielsetzung dieser Methode ist es, Aussagen zur Kommunikationsqualität langfristig vergleichbar zu machen.
Im Verhältnis zum eingesetzten Kommunikationsbudget lässt sich mit Hilfe des redaktionellen Publizitätswertes nach unserer Methodik für die gesamte Analyse oder für Teilanalysen als weiterer KPI der PIOR (Publicity-Input-Output-Ratio) berechnen. Damit können wir die Effizienz und die Effektivität der Medienarbeit in internen Vergleichen oder durch langfristiges Benchmarking bewerten. Die zugrunde liegenden Maßnahmen lassen sich so effektiv steuern.
Obligatorisch in unseren Analysen sind quantitative Kennzahlen wie Auflage, Reichweite, Initiativquotient, Nennrelation / Exklusivitätsgrad und qualitative Kennzahlen wie Themendurchdringung, Tenor/Tonalität der Berichterstattung. Ebenfalls bieten wir unseren Kunden die tendenzielle Auswertung zum Beispiel einzelner Imagefaktoren oder anderer, individuell definierbarer, inhaltlicher Komponenten an.
01.07.2010
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage 2010: Finanzinstitute nehmen "Unternehmerische Verantwortung" stärker auf die Agenda
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22.01.2010
Kurzpräsentation asset:vision - Volker Weber im Audio-Podcast zu asset:vision Podcast hören
20.05.2009
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage: "Nachhaltigkeit in der Finanzbranche - rentabel nachhaltig oder nachhaltig rentabel?"
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10.12.2008
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage: Finanzdienstleister setzen auf Transparenz - mit weniger PR-Budget"
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