Wir bieten unseren Kunden folgende Varianten für die Medienresonanzanalyse an:

In den Präsenz-Analysen überprüfen wir Ihre quantitative Medienpräsenz anhand der ermittelten Beiträge, der erzielten Auflage und der Reichweite sowie die Ergebnisse zum Eigeninitiativ-Anteil Ihrer Berichterstattung. Statistische Werte wie durchschnittliche Artikelgröße oder Verteilung der Beiträge nach Mediengattungen runden die Präsenzanalyse ab.

Die Bewertung, ob Ihr Unternehmen und Ihre Themen für die Medien eine hohe Relevanz besitzen und welches Agendapotenzial sich dahinter verbirgt, findet auf der Relevanzebene statt. Hier fließen die Kriterien Exklusivitätsgrad, Aufmachung, Platzierung und Durchdringungswerte zu Botschaften und Themen in die Analyse ein.

Die Akzeptanz-Analyse baut auf der Relevanz-Analyse auf und bewertet zusätzlich den Tenor/die Tonalität der definierten Kommunikationsbotschaften oder weiterer Inhalte. Alle redaktionellen Bewertungskriterien fließen hier zusammen und verdichten das Ergebnis der Analyse im redaktionellen Publizitätswert, der wichtigsten Kennzahl unserer Analysemethode.

Unabhängig von den selbst definierten Kernbotschaften, bewerten wir bei diesem Analyse-Typ die Bedeutung auch all jener Themen, die nicht initiativ von Ihnen kommuniziert wurden. Zusätzlich können wir Kriterien analysieren, die im inhaltlichen Umfeld für Sie von Interesse sind, z. B. die Nennung einzelner Produkte, Geschäftsbereiche oder Unternehmenssprecher/-experten.

In der Image-Analyse ermitteln wir die Relevanz und die Akzeptanz der einzelnen, zuvor mit Ihnen definierten Imagefaktoren und liefern Ihnen damit ein klares Bild, wo Ihr Unternehmen in der veröffentlichten Meinung Image-Vorteile oder Nachteile innehat.

Vergleichen Sie Ihr Medienprofil mit jenem Ihrer Wettbewerber und erfahren Sie, wie die einzelnen Unternehmen positioniert sind, wo deren wesentlichen Imagetreiber liegen oder welche Konkurrenzprodukte und -dienstleistungen mit welcher Tonalität in den Medien bewertet werden. Mit unseren Analysen liefern wir aussagekräftige Kennzahlen wie SoV (Share-of-Voice), Tox (Tonality-Indizes), MAx (Media Appearence-Indizes) oder branchenspezifische MAx-Werte.

Mit Hilfe der von uns ermittelten Kennzahlen redaktioneller Publizitätswert und PIOR (Publicity-Input-Output-Ratio) können wir zu einzelnen von Ihnen durchgeführten PR-Maßnahmen konkrete Angaben zur Effektivität und zur Effizienz treffen, was Ihnen langfristig dabei hilft, Ihr Budget noch genauer zu steuern.

Projektanalyse

Die Projektanalyse bieten wir Ihnen für einen bestimmten, anlassbezogenen Fokus an. Dazu zählen zum Beispiel Fusionen und Transaktionen, Krisensituationen, Produkteinführungen, Börsengänge, Unternehmenskampagnen, CEO-Positionierung, Bilanzpressekonferenzen oder andere Anlässe. 

Kontinuierliche Analysen

Kontinuierleiche Analysen werden auf Basis der permanent eingehenden Medienberichterstattung von uns erfasst. Je nach gewähltem Berichtszyklus - monatlich oder quartalweise - erstellen wir für Sie die Analysen, leiten die entsprechenden Interpretationen daraus ab und erstellen Ihnen die Analysedokumentation, die wir Ihnen gerne Vorort präsentieren.

Ex-post-Analyse

Alle Analysen führen wir auch rückwirkend für Sie aus. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die entsprechende Medienberichterstattung vorliegt. Wir möchten an dieser Stelle jedoch nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass ex-post formulierte Kommunikationsziele das Evaluationsergebnis verfälschen können.

 

01.07.2010
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage 2010:
Finanzinstitute nehmen "Unternehmerische Verantwortung" stärker auf die Agenda
zur Pressemitteilung 

22.01.2010
Kurzpräsentation asset:vision - Volker Weber im Audio-Podcast zu asset:vision Podcast hören

20.05.2009
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage:
"Nachhaltigkeit in der Finanzbranche - rentabel nachhaltig oder nachhaltig rentabel?"
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10.12.2008
Ergebnisse zur asset:vision-Umfrage: Finanzdienstleister setzen auf Transparenz - mit weniger PR-Budget"
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